Frauenbundesliga am Wochenende in Deizisau mit Liveübertragung

Morgen beginnt die neue Saison der Frauenbundesliga. Das einzige Heimspielwochenende findet gleich in den ersten zwei Runden statt. Wir sind für die Durchführung in die Gemeindehalle gezogen. Damit ist ein großer Abstand zwischen den zwölf Spieltischen garantiert. Auf Zuschauer wird an diesem Wochenende aufgrund der aktuellen Corona-Situation verzichtet. Alle Spielerinnen unseres Teams sind vollständig geimpft. Die Partien können über die gesamte Spieldauer live im Internet unter www.SchachfreundeDeizisau.de und den weltweit führenden Internet-Schach-Plattformen live verfolgt werden. Die Matches lauten wie folgt:

Samstag, 27. November 2021 ab 14 Uhr
Schachfreunde Deizisau – Kisschess
OSG Baden-Baden – Rodewischer Schachmiezen

Sonntag, 28. November 2021 ab 9 Uhr
Rodewischer Schachmiezen – Schachfreunde Deizisau
Kisschess – OSG Baden-Baden

Frauenbundesligafinale aus Deizisau wird live übertragen

Am kommenden Wochenende wird die Frauenbundesligasaison, mit den noch drei ausstehenden Runden, dezentral an drei Spielorten zu Ende gespielt. Mit hoher Wahrscheinlichkeit wird der neue Meister beim unserem Heimspielwochenende in Deizisau gefunden. Dort spielen mit dem großen Favoriten SK Schwäbisch Hall, dem Tabellenführer SC Bad Königshofen und dem Heimverein und Außenseiter SF Deizisau die ersten drei der aktuellen Tabelle. Theoretische Chancen auf die Meisterschaft hat auch noch die OSG Baden-Baden, die in Baden-Baden spielt. Unsere Wettkämpfe werden in der Zehntscheuer in Deizisau ausgetragen. Die organisatorische Leitung hat WGM Hanna Marie Klek übernommen. Aufgrund der Corona-Pandemie wird ohne Zuschauer vor Ort gespielt aber wir werden alle Partien von FM Oliver Koeller live über chess24.com ins Internet übertragen. Die Paarungen lauten:

Freitag, 03. September 2021 ab 18 Uhr:
SK Schwäbisch Hall - SF Deizisau
SV Hofheim - SC Bad Königshofen

Samstag, 04. September 2021 ab 14 Uhr:
SF Deizisau - SC Bad Königshofen
SK Schwäbisch Hall - SV Hofheim

Sonntag, 05. September 2021 ab 9 Uhr:
SV Hofheim - SF Deizisau
SC Bad Königshofen - SK Schwäbisch Hall

Viel Spaß!

Frauenbundesliga in der Mensa der Gemeinschaftsschule Deizisau

Foto: Für Deizisau am Brett die Vize-Jugendweltmeisterin U16 2011 und aktuelle Nationalspielerin Frauengroßmeisterin Hanna Marie Klek

In der Mensa der Gemeinschaftsschule Deizisau kommt es am Wochenende zu folgenden Begegnungen:

Samstag, 01. Februar 2020 ab 14 Uhr
SF Deizisau – Rodewischer Schachmiezen
SK Schwäbisch Hall – SV Weißblau Allianz Leipzig

Sonntag, 02. Februar 2020 ab 9 Uhr
SV Weißblau Allianz Leipzig – SF Deizisau
Rodewischer Schachmiezen – SK Schwäbisch Hall

Die Tabellenkonstellationen verspricht spannende Wettkämpfe. Unterstützen Sie die Deizisauer Bundesligafrauen und besuchen die Wettkämpfe in der Mensa der Gemeinschaftsschule. Der Eintritt ist frei.

Vorbericht bei schachbund.de, allerdings mit falsch veröffentlichtem Spielort...

Frauenbundesliga: Doppelerfolg in Schwäbisch Hall

Ein ganz schweres aber am Ende sehr erfolgreiches Wochenende liegt hinter unserem Frauenteam. Gegen die TuRa Harksheide waren wir zwar klar favorisiert aber taten uns schwer. Nach einem schnellen und überzeugenden Sieg von Anzhelika Valkova konnte Inna Agrest noch suverän auf 2:0 erhöhen. Mara Jelica war ebenfalls auf einem guten Weg lies sich dann aber durch eine vom Schiedsrichter falsch gestellte Uhr irritieren und ihre Gegnerin noch zum Remis entwischen. Zwischenstand 2,5:0,5 aber bei den restlichen Partien fand man zwischenzeitlich nicht mehr viel Gutes. Zoya Schleining sicherte dann mit ihrem Remis zumindest die Punkteteilung. Elena Köpke stand im Mittelspiel auf Verlust, zeigte aber dann ihre ganzen Verteidigungsqualitäten. Mit dem Remis gelang der vielumjubelte Mannschaftssieg. Marta Michna verlor am Schluss nach komplizierter Partie. Endstand 3,5:2.5. Schon beim Abendessen gab der entwas unzufriedene Teamchef Sven Noppes die Parole aus, dass er bei einem 3,5:2,5 am Folgetag gegen den Hamburger SK dann etwas erfreulicher dreinblicken würde. 
So ging es also in das Match gegen den größten deutschen Schachverein. Anzhelika ging in das Bezirksligateam und Vesna Misanovic verstärkte das Bundesligateam. Sicher eine Überraschung für die Hansestädter. Vesna gelang dann auch die schnellste Partie des Tages und brachte uns in Führung. Nur kurze Zeit später konnte Mara Jelica auf 2:0 erhöhen. Als Inna Agrest dann noch ein Remis gelang, sah zwar der Zwischenstand gut aus aber die Livetickerübertragungen sahen dennoch noch eine Siegchance für Hamburg. Alle Restpartien standen schlecht bis sehr schlecht für uns. Zoya Schleining musste dann auch aufgeben und den Anschlusstreffer zulassen und Marta Michna verlor ebenfalls. Am Brett von Elena Köpke drehte sich aber auf einmal das Blatt und tatsächlich gelang ihr der volle Punkt und damit der Mannschaftssieg! Am Ende war es wieder ein 3,5:2,5 Sieg. Ansage umgesetzt.
Mit diesen vier Mannschaftspunkten klettert das Team vom Neckar auf den fünften Platz, mannschaftspunktgleich mit dem Drittplatzierten. Tabelle...

Frauenbundesliga: Nach Auftakt im Plan

Zum ersten Wochenende reisten wir nach Karlsruhe und durften gleich in der ersten Runde gegen den Topfavoriten OSG Baden-Baden antreten. Auch wenn die Badener nicht in bester Besetzung da waren, waren noch immer zwei Ex-Weltmeisterinnen in ihren Reihen. Wir waren dann auch ohne jede Chance. Nur Zoya Schleining konnte mit einem Remis einen persönlichen Achtungserfolg erzielen. Endergebnis 0,5:5,5 für das mehrfache Meisterteam.
Am Sonntag ging es weiter gegen den Gastgeber Karlsruher SF und dabei galt es eine erstes Ausrufezeichen zu setzen um nicht zu Saisonbeginn in den Keller zu rutschen. Unsere ehemalige Jugend-Vize-Weltmeisterin und Neunationalspielerin Hanna Marie Klek brachte uns schnell in Führung. Es folgten zwei Remisen durch Zoya Schleining und Mara Jelica, ehe Ingrid Lauterbach auf 3:1 erhöhte. Zu diesem Zeitpunkt war allerdings Inna Agreest bereits auf verlorenem Posten. So hing alles an Neuzugang Marta Michna. Hier waren lange alle drei Ergebnisse möglich aber nach hartem Kampf wurde der volle Punkt zum 4:2 eingefahren.
Mit dem ausgegelichenen Punkteverhältnis liegen wir damit voll innerhalb unserer Planungen.

Frauenbundesliga: Zum Saisonstart im soll. Hamburg meisterlich!

Der Saisonauftakt wurde parallel zum 13. Int. Deizisauer Herbstopen augetragen, somit gab es richtige Festivalstimmung. Zu Gast hatten die Frauen vom Neckar zusammen mit ihren Reisepartner und Vizemeister der Vorsaison SK Schwäbisch Hall das Reisepärchen TuRa Harksheide und Hamburger SK.
Zum Saisonauftakt am Samstag ging es gegen den Aufsteiger TuRa Harksheide. Wir hatten klar die Favoritenrolle und wurden dieser am Ende auch gerecht. Nach einer etwas überraschenden Niederlage von Vesna Misanovic siegten Mara Jelica, Hanna Marie Klek, Anzhelika Valkova und Zoya Schleining. In der längsten Partie des Tages spielte Elena Köpke Remis. Endergebnis: 4,5:1,5.
Im zeitgleich ausgetragenen Spitzenspiel zwischen dem Meister 2017 SK Schwäbisch Hall und dem größten deutschen Schachverein Hamburger SK spielten die Hansestädter groß auf und siegten ebenfalls mit 4,5:1,5.
Am heutigen Sonntag mussten dann die beiden Siegerteams vom Vortag gegeneinander antreten. In unveränderten Aufstellungen zeichnete sich der verdiente Sieg für Hamburg früh ab. Sie gewannen die drei hinteren Bretter relativ schnell und an den Spitzenbrettern konnten Zoya Schleining, Hanna Marie Klek und Elena Köpke mit ihren Remisen dann nur noch Schadensbegrenzungen erreichen.
Schwäbisch Hall konnte gegen TuRa Harksheide mit 4:2 gewinnen.
Nach dem Heimwochenende sind unsere Frauen voll im soll, konnten aber auch kein positives Ausrufezeichen setzen. Hamburg steht an der Tabellenspitze.
Ergebnisse vom Samstag...
Ergebnisse vom Sonntag...

13. Int. Deizisauer Herbstopen und Frauenbundesliga

Das 13. Int. Deizisauer Herbstopen von Freitag, 26. bis Montag, 29. Oktober 2018 und die ersten zwei Runden der neuen Frauenbundesligasaison finden am Samstag und Sonntag in der Gemeindehalle, Altbacher Str. 5 in Deizisau statt.
Ursprünglich als Spielgelegenheit für Jugendliche in den Herbstferien gedacht ist unser Herbstturnier inzwischen eines der größten Turniere in Ländle. Es geht um insgesamt 4.500 Euro Preisgeld. Start ist am Freitag um 18.30 Uhr, ab Samstag beginnen die Runden immer um 9.30 Uhr und 14:30 Uhr. Am Montag endet das Turnier gegen 19 Uhr. Die Spitzenpaarungen werden täglich 10 Stunden lang live unter www.herbstopen.de ins Internet übertragen.
Zum Saisonauftakt der Frauenbundesliga begrüßen wir als Gastgeber die Teams vom Hamburger SK, TuRa Harksheide und den SK Schwäbisch Hall. Die Paarungen beginnen am Samstag um 14 Uhr und am Sonntag um 19 Uhr. Auch hier werden die Partien unter hier live ins Internet übertragen. Der Eintritt ist jeweils frei.

Frauenbundesliga: Keine Überraschungen beim Heimwochenende

Die Einzelrunde am Freitagabend gegen den amtierenden Deutschen Meister und unseren Reisepartner SK Schwäbisch Hall endete nach hoffnungsvollem Beginn am Ende doch mit einer deutlichen 1,5:4,5 Niederlage. Elena Levushkina spielte Remis und Yuliya Naiditsch siegte im Duell der Weltklassespielerinnen gegen WGM Ekaterina Atalik.
Am Samstag und Sonntag ging es dann in der Deizisauer Zehntscheuer weiter. Zu dem Reiseduo Schwäbisch Hall und Deizisau reiste das Duo SK Lehrte und SV Medizin Erfurt an. Die Karten waren klar verteilt. Die Haller und die Gastgeber jeweils in der klaren Favoritenrolle. Der Titelverteidiger vergab gleich zweimal die Höchststrafe mit 6:0. Auch die Gastgeber vom Neckar ließen nicht viel zu. Gegen Lehrte wurden alle Weißpartien von Zoya Schleining, Vesna Misanovic und Mara Jelica gewonnen und die drei Schwarzpartien von Yuliya Naiditsch, Hanna Marie Klek und Natalia Straub landeten trotz Materialvorteilen an allen Brettern nach zäher Verteidigung jeweils im Remishafen.
Gegen Erfurt wartete Yuliya Naiditsch vergeblich auf eine Gegnerin. Zoya Schleining und Vesna Misanovic brachten die schnelle 3:0 Führung. Natalia Straub sicherte mit ihrem Remis in großer Zeitnot den Mannschaftserfolg. Mara Jelica durch ihren zweiten Sieg und Hanna Marie Klek durch ein Remis erspielten dann das Endergebnis von 5:1.
Damit gehen wir auf einem sechsten Tabellenplatz in das neue Jahr. Bisher spielt das Team eine Saison ohne positive aber auch ohne negative Überraschungen.

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